Land fördert Gaststätten im ländlichen Raum mit 10 Millionen

Anträge können ab Mitte September gestellt werden

 

„Restaurants, Kneipen und Bars sind ein wichtiger Bestandteil jedes Dorflebens. Als Orte der Begegnung und des geselligen Zusammentreffens sind sie unverzichtbar, mit kulinarischen Angeboten und oftmals regionaler Küche locken sie Gäste aus Nah und Fern.  Deswegen wollen wir in den kommenden Jahren mit rund 10 Millionen Euro gezielt Gaststätten in unseren ländlich geprägten Regionen unterstützen“, sagte Umweltstaatssekretär Oliver Conz heute in Wiesbaden.

 

„Der Lockdown aufgrund der Pandemiebekämpfung war eine harte Zeit für die Gastronomie. Wir sehnen uns alle nach mehr Normalität – dazu gehört auch, sich mit Freunden und Familie in der Dorfkneipe zu treffen. Mit dem Sonderprogramm wollen wir die Möglichkeit bieten, die Öffnung mit neuen Investition in die eigene Gaststätte zu gestalten“, ergänzt Conz.

 

„Gefördert werden Investitionen und Anschaffungen ab 15.000 Euro – von der Gastraumrenovierung über den Bau einer neuen Außenterrasse oder die Modernisierung der Küche bis zur Anschaffung von moderner digitaler Technik. Die maximale Höchstfördersumme beläuft sich auf 200.000 Euro,“ erklärte Conz. Im aktuellen Koalitionsvertrag ist festgelegt, dass ein Sonderprogramm gezielt gegen das so genannte ‚Gaststättensterben‘ im ländliche Raum aufgelegt werden soll. „Deshalb haben wir die bestehende Förderung im Rahmen der Regionalentwicklung deutlich ausgebaut. So liegt beispielsweise der Fördersatz mit 45 Prozent deutlich über der derzeitigen Förderung im Rahmen der Regionalentwicklung.

 

Zusätzlich wurde der Kreis der Antragsberechtigten ausgeweitet auf Betriebe mit bis zu 49 Angestellten. Darüber hinaus wird die Förderung auch außerhalb der bestehenden Fördergebietskulisse des ländlichen Raumes angeboten. Auf Anregung des Gaststättenverbandes DEHOGA werden künftig auch alle Betriebe in Ortsteilen bis maximal 3.000 Einwohnerinnen und Einwohner als antragsberechtigt aufgenommen.

 

Für die Antragstellung sollen bis Ende 2023 in regelmäßigen Abständen rund vierwöchige Zeitfenster definiert werden, in denen ein Antrag bei der WIbank digital gestellt werden kann. Das Programm startet Mitte September, die Bescheiderteilung erfolgt nach Antragseingang. Die Richtlinie wird in Kürze im Staatsanzeiger der Hessischen Landesregierung veröffentlicht. Ab dann stehen alle Informationen auch auf der Homepage der Bewilligungsstelle bereit unter der Internetadresse www.wibank.de.

 

Hessisches Ministerium für Umwelt, Klimaschutz,

Landwirtschaft und Verbraucherschutz

 

Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Mainzer Straße 80

65189 Wiesbaden

Tel.: +49 (0) 611 / 815 - 10 20

 

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Twitter: www.twitter.com/UmweltHessen


Co-Working-Spaces

Leben und arbeiten im Herzen von Deutschland wird immer attraktiver. Durch die Corona-Pandemie wurde zusätzlich die Bedeutung von Co-Working-Spaces und Pendlerstationen im Ländlichen Raum deutlich. Ziel der WFG ist es die entsprechenden regionalen Angebote sichtbar zu machen.

 

Nachfolgend finden Sie zwei Angebote für Co-Working-Spaces in der Wirtschaftsregion Hersfeld-Rotenburg:

 

- Co-Working-Space im Bahnof Bebra: Link

- Dienstleistungs- und Gründerzentrum Bad Hersfeld GmbH: Link

 

Melden Sie sich gerne, wenn Sie entsprechende Angebote vorhalten. Kontakt


Einsatz der luca-App im Landkreis Hersfeld-Rotenburg

Vernetzung von Bevölkerung, Handel und Behörde jetzt möglich: Gesundheitsamt nutzt Luca-App zur Corona-Kontaktnachverfolgung

Die Pandemie per Smartphone zu bekämpfen – das ist die große Hoffnung, die auf der Luca-App ruht. Mittlerweile sind alle hessischen Gesundheitsämter an die App angeschlossen, wodurch Papierlisten zur Corona-Kontaktermittlung und –verfolgung zu einem Großteil ersetzt werden sollen. Auch das Gesundheitsamt Hersfeld-Rotenburg arbeitet mit der App. Landrat Dr. Michael Koch betont die Vorteile: „Im Kampf gegen das Virus zählt jeglicher Zeitvorteil. Mit dem Einsatz der Luca-App fallen im Bereich der Kontaktnachverfolgung einige zeitintensive Zwischenschritte weg und wir hoffen, dem Virus in Zukunft so einen Schritt voraus sein zu können.“ Im Falle nachgewiesener Corona-Infektionen werden dem zuständigen Gesundheitsamt die per App ermittelten Kontakte einzelner Personen übersendet – verschlüsselt und unter Berücksichtigung des Datenschutzes. Die Identifizierung von Begegnungen mit positiv getesteten Personen zB. in Restaurants, während des Einkaufens oder bei Veranstaltungen wird so deutlich erleichtert.

 

Die Nutzung der Luca-App ist freiwillig und kostenlos. Der stellvertretende Leiter des Gesundheitsamts, Peter Artelt, verdeutlicht: „Die Kontaktnachverfolgung ist einer der Grundpfeiler bei der Eindämmung der Pandemie. Die Arbeit des Gesundheitsamts besteht nunmehr seit über einem Jahr aus der Ermittlung und Nachverfolgung von Kontakten bzw. der Unterbrechung von Infektionsketten. Die App kann uns nun dabei helfen, die Kommunikation zwischen Gesundheitsamt und Einzelpersonen, Einzelhandel oder Veranstaltern zu vereinfachen. Auch der Bereich Gastronomie wird eine wichtige Rolle spielen, sobald es das Infektionsgeschehen zulässt.

 

Übergeordnetes Ziel ist, dass möglichst viele Personen im Landkreis die App nutzen. Die Stadtmarketingverantwortlichen des Landkreises Hersfeld-Rotenburg sowie das IHK Servicecentrum Hersfeld-Rotenburg und die Kreishandwerkerschaft möchten sich dafür einsetzen, dass dementsprechend zeitnah gemeinsame Marketingmaßnahmen erarbeitet und umgesetzt werden. So soll eine Öffnung von Handel, Hotellerie und Gastronomie schnellstmöglich erreicht werden.

 

Und so funktioniert die direkte Anbindung der Gesundheitsämter über die App:

Das System hinter der Luca-App beinhaltet mittlerweile eine direkte Anbindung an die von den Gesundheitsämtern in Hessen genutzte Software zur Kontaktnachverfolgung. Nutzerinnen und Nutzer registrieren sich zB. per Smartphone und hinterlegen ihre persönlichen Daten. Diese sind verschlüsselt und für Gastgeber wie Restaurantbetreiber oder Einzelhändler nicht einsehbar. Über einen QR-Code checken die Nutzer ein, wodurch die Daten hinterlegt werden. Personen, die kein Smartphone besitzen, haben trotzdem die Möglichkeit, sich an Luca-Standorten zu registrieren – und zwar mit dem Luca-Schlüsselanhänger. Dieser ist das analoge Gegenstück zur App. Der Schlüsselanhänger ist gedacht als einfache Alternative für Personen, die regelmäßig Luca-Standorte besuchen. Bei einem Kontakt mit Corona-Infizierten können die Daten nach persönlicher Freigabe direkt an das Gesundheitsamt übermittelt werden. Mit nur einem Klick und ohne zahlreiche Formulare und Kontaktlisten ausfüllen zu müssen. Beim Verlassen von Restaurants, Veranstaltungen oder Geschäften checken Nutzer wieder aus.

 

Weitere Informationen gibt es auf der Seite www.luca-app.de


Digitalisierungs-Schub für Hessens Gasthöfe

Hinz: Landesregierung stellt 2,5 Millionen Euro für neues Beratungsangebot bereit 

 

„Digitale Anwendungen und Angebote sind auch für die Gastronomie wichtig. Zum einen können Restaurants und Hotels auf ansprechenden Internetauftritten Gäste werben, und mit der Möglichkeit von Online-Buchungen erfüllen sie die Wünsche vieler Kundinnen und Kunden. Zum anderen tragen digitale Lösungen dazu bei, Arbeitsabläufe im Betrieb effizienter und kostengünstiger zu organisieren. Gerade für die Gastronomie im ländlichen Raum, vom klassischen Dorfgasthaus bis hin zum Restaurant im Kurhotel, ist die Digitalisierung entscheidend, um langfristig bestehen zu können. Wir wollen diese Gaststätten erhalten, denn sie tragen zu einem lebendigen ländlichem Raum bei. Sie sind Treffpunkte für die Einheimischen und locken gleichzeitig Besucherinnen und Besucher an. Aus diesem Grund hat die Landesregierung im Corona-Sondervermögen 2,5 Millionen Euro für die Beratung von Gastgewerben bei ihrer Digitalisierung bereit“, sagte Umweltministerin Priska Hinz.

„Während der Pandemie bangen viele Gastronominnen und Gastronomen um das Überleben ihrer Betriebe. Wir möchten Sie mit dem Beratungsangebot unterstützen, damit sie trotz derzeitiger finanzieller Einbuße in die Zukunft investieren können. Denn gerade jetzt wird deutlich, wie wichtig es ist, Optimierungsmöglichkeiten und Einsparpotenziale zu nutzen, um nach dem Lockdown wieder gut im Alltagsgeschäft zu bestehen“, erklärte Hinz. Die bereitgestellten 2,5 Millionen Euro sollen die entsprechenden Betriebsberatungen kostenfrei anbieten. Dabei werden sowohl interne Prozesse wie Warenwirtschaft, Personalplanung, Kalkulation als auch die Wirkung nach außen, etwa die Sichtbarkeit und Reichweite in digitalen Medien, in den Blick genommen. Der Schwerpunkt der Beratungen soll vor Ort in den Betrieben erfolgen, aber es sind für bestimmte Themen auch Online-Formate vorgesehen. Bis Ende 2022 sollen insgesamt über 1.200 Betriebe kostenfrei beraten werden.

 

Die Umsetzung des nun beginnenden Beratungsangebotes hat die HA Hessen Agentur GmbH übernommen. In einem ersten Schritt erhalten Gastronomiebetriebe hessenweit einen Online-Fragebogen. Mit diesem sollen der Status Quo in den Betrieben und die weiteren Bedarfe abgefragt werden, um die konkreten Beratungsschwerpunkte zu ermitteln. Abgestimmt ist die Umfrage mit dem Deutschen Hotel- und Gaststättenverband (DEHOGA) sowie der Industrie- und Handelskammer (IHK), beide Institutionen begleiten das Projekt und bringen ihre Expertise unterstützend ein. Interessierte Gastronomiebetriebe können den Fragebogen online ausfüllen und direkt im Anschluss ihr Interesse an einer Beratung bei der HA Hessen Agentur GmbH anmelden.

Der Hessische Hauptgeschäftsführer des DEHOGA, Julius Wagner, begrüßt das neue Angebot: „Angesichts der existentiellen Herausforderungen des Gastgewerbes sind wir dem Land Hessen sehr dankbar für diese Maßnahme, die zur richtigen Zeit kommt. Die Pandemie hat innerhalb kürzester Zeit die Bedeutung digitaler Tools in der Gastronomie massiv gesteigert. Es ist jetzt wichtig, unsere kleinteilige Branche bei ihrem Weg in die Digitalisierung professionell und strukturiert zu begleiten. Das ist ein echter Beitrag für die Wettbewerbsfähigkeit von Restaurants, Gasthäusern und den vielfältigen gastronomischen Angeboten im ländlichen Raum.“  Für die IHK begleitet der Stellvertretende Hauptgeschäftsführer der IHK Kassel-Marburg, Ulrich Spengler, den Prozess. Als Bereichsleiter für Standortpolitik und Unternehmensförderung betont er insbesondere die Bedeutung der Digitalisierung für die Zukunftssicherung der Gastronomiebetriebe.

 

Der Fragebogen ist auf der Seite des Tourismusnetzwerkes Hessen zu finden: hessen.tourismusnetzwerk.info

 

Hessisches Ministerium für Umwelt, Klimaschutz,

Landwirtschaft und Verbraucherschutz

 

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Modellprojekt zur Nachfolge „Nexxt Now“ ist gestartet: Region ist eins von bundesweit 30 Modellprojekten

Neue Impulse setzen, Zukunftsperspektiven schaffen und innovative Unterstützungsangebote bei der Unternehmensnachfolge regional erproben: 

Das Modellprojekt Nexxt Now ist in Nordhessen zu Jahresbeginn an den Start gegangen. Gefördert wird es vom Bundeswirtschaftsministerium im Zuge der Initiative „Unternehmensnachfolge – aus der Praxis für die Praxis“. Bundesweit gibt es 30 Modellprojekte dieser Art. Deren Ansätze sind vielfältig.

Sie reichen von Vorbilder-Kampagnen, Trainee-Programmen für potenzielle Käufer, Nachfolgewerkstätten über Nachfolgecoaches, einen Nachfolgebus bis hin zu Follow-up-Netzwerken sowie der passgenauen Vermittlung zwischen Angebot und Nachfrage.

 

Die Industrie- und Handelskammer (IHK) Kassel-Marburg hat sich vorgenommen, einen Pool von Interessierten aufzubauen, die sich vorstellen können, ein Unternehmen zu übernehmen, um sie dann mit passenden Partnern zusammenzubringen. Knapp 3000 Firmen suchen in Nordhessen und dem Kreis Marburg in den nächsten Jahren einen neuen Chef. „Es ist empfehlenswert, sich rechtzeitig vorzubereiten – also bereits einige Jahre vor dem angestrebten Übergabetermin. Dafür wollen wir ein Bewusstsein schaffen“, verdeutlicht Projektbetreuerin Uta Wudonig. „Darüber hinaus möchten wir Menschen motivieren, bestehende Unternehmen zu übernehmen.“ Die IHK steht dabei Käufern und Verkäufern mit kostenlosen Beratungen zur Seite.

 

Als ein weiterer regionaler Projektpartner von Nexxt Now sorgt das Regionalmanagement Nordhessen dafür, die an einer Übernahme interessierten Menschen zu vernetzen. Begleitend und unterstützend bringen sich ebenso die Nachfolgecoaches des Schwalm-Eder-Kreises ein.

„Deutschland hat eine erfolgreich gewachsene Struktur von mittelständischen Unternehmen, die von Generation zu Generation weitergegeben werden“, sagt der Mittelstandsbeauftragte und Parlamentarische Staatssekretär beim Bundesminister für Wirtschaft und Energie, Thomas Bareiß.

„Diese Unternehmer stehen für Leistungsfähigkeit, Innovationskraft und Verantwortungsbewusstsein. Sie machen unser Land zu einer der weltweit erfolgreichsten Wirtschaftsnationen.“

Bei einer geregelten Firmennachfolge handele es sich oft um einen Kraftakt. Mit ihr werde die Basis für Investitionen und Wachstum sowie das Sichern und Schaffen neuer Arbeitsplätze gelegt – besonders in wirtschaftlich herausfordernden Zeiten. Zugleich bilde die Option, ein bestehendes Unternehmen zu übernehmen, eine attraktive Möglichkeit für den Start in die Selbstständigkeit.

 

Interesse am Modellprojekt Nexxt Now?

Uta Wudonig

Tel. 0561 7891-276

E-Mail:

wudonig@kassel.ihk.de


Ausbildung zum Gesundheitslotsen geht in die nächste Runde

Krankheitsbedingte Ausfälle von Mitarbeitern bedeuten hohe Betriebskosten. Mit einem strategischen betrieblichen Gesundheitsmanagement können auch in kleinen und mittleren Unternehmen die Produktivität und die Zufriedenheit der Mitarbeiter deutlich gesteigert werden.

Dabei unterstützen Gesundheitslotsen, die in einem einzigartigen Projekt inzwischen seit vier Jahren in Nordhessen ausgebildet werden. Betriebliche Gesundheitslotsen sind Multiplikatoren und Multiplikatorinnen für gesundheitsfördernde Lebens- und Arbeitsweisen und nehmen ihre Aufgaben neben der Haupttätigkeit wahr.

 

Die nächste aus vier 1,5-tägigen Modulen bestehende Ausbildung zum Gesundheitslotsen im Betrieb startet im Frühjahr 2021. Die Ausbildung vermittelt Kenntnisse wie Grundlagen gesunder Ernährung, Möglichkeiten des Stressabbaus und der Suchtprävention, Informationen über psychische Krankheiten und andere Krankheitsbilder aber auch Wissenswertes zur Gesprächsführung oder die Grenzen der eigenen Handlungsmöglichkeiten.

Stärken Sie die Gesundheit Ihrer Mitarbeiter. Weitere Informationen finden Sie hier.

 

Download
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Azubi Card Hessen - im Landkreis Hersfeld-Rotenburg

 

Wer bekommt die Karte?

Seit 2019 erhält jeder Auszubildende der an der Initiative beteiligten Kammern, die „AzubiCard“.

Damit können sich die Azubis jederzeit ausweisen - ähnlich wie Schülerinnen und Schüler mit dem Schülerausweis oder Studenten mit dem Studierendenausweis. Der Ausweis bestätigt, dass die Inhaberin bzw. der Inhaber eine anerkannte Berufsausbildung absolviert. Er ermöglicht auch Vergünstigungen - zum Beispiel Preisnachlässe bei Einkäufen, beim Eintritt zu Veranstaltungen oder öffentlichen Einrichtungen. Mit dem Ausweis haben die Auszubildenden außerdem jederzeit ihre Azubi-Ident-Nr. und ihren Ansprechpartner bei den zuständigen Kammern zur Hand.

  

 

Wie erhalte ich die Karte als Azubi?

Mit Eintragung des Ausbildungsvertrags erhalten die Auszubildenden die Karte von den beteiligten Kammern, kostenfrei auf dem Postweg. Eine Bestellung ist nicht erforderlich.

 

Wie werde ich Partner? 

Sie sind ein Unternehmen in Hessen? Dann ist es ganz einfach:

Anmeldung im Internetportal

www.azubicard-hessen.de/partner

 

Auf der Internetseite zur AzubiCard können Vergünstigungen für Auszubildende in Hessen gemeldet werden, wie z. B. eine Ermäßigung auf Eintrittspreise.

  •  Zunächst wird man zu einer Registrierung aufgefordert.
  • Im Partner-Bereich hat man - geleitet über einen kurzen Fragenkatalog - die Möglichkeiten, die entsprechenden Vergünstigungen für Auszubildende in Hessen einzustellen und zu pflegen.
  • Bei der Erstregistrierung werden auch Fragen zu dem Unternehmen gestellt. In der Folge beziehen sich die Fragen nur noch auf die konkreten Vergünstigungen.
  • Bei Erstregistrierung wird das Angebot zur Freigabe an die zuständige Kammer weitergeleitet. Die Kammer prüft das Angebot auf Plausibilität bzw. darauf, ob es vollständig und „azubi-freundlich“ ist. Ist dies der Fall, so wird es veröffentlicht.

               Die zuständige Kammer wird bei der Freigabe nicht hoheitlich tätig, und es wird keinerlei Haftung übernommen.

  • Die auf der Internetseite dargestellten Informationen sollen aktuell bleiben. Daher wird in regelmäßigen Abständen automatisch eine elektronische Erinnerungsnachricht mit der Bitte zugesendet, das Angebot zu überprüfen bzw. zu bestätigen. Bei Angeboten, die unbefristet gültig sind, erhalten die Partner beispielsweise eine Erinnerung pro Jahr.

 

Ansprechpartner für Ihre Region:

Jens Hartmann
IHK Kassel-Marburg, Servicezentrum Bad Hersfeld
Leinenweberstraße 1
36251 Bad Hersfeld
Tel. 06621 17078 – 13
Fax: 06621 1707820
hartmann@kassel.ihk.de
www.ihk-kassel.de

 

Bei Rückfragen bitte an folgenden Ansprechpartner wenden:

HA Hessen Agentur GmbH

Wirtschaftsforschung und Landesentwicklung

Konradinerallee 9, 65189 Wiesbaden

AzubiCard-Team

Tel. +49 611 95017 8293

Azubicard@hessen-agentur.de

www.hessen-agentur.de

 

Hinweis: 

Bitte nur Vergünstigung für alle Auszubildenden in Hessen einstellen. Vergünstigungen ausschließlich für die eigene Belegschaft werden nicht dargestellt.


Nordhessen.help

Netzwerk für lokalen Zusammenhalt in Corona-Zeiten

Die Digitalagentur VONÜBERMORGEN hat ein Portal für die Region geschaffen, auf dem lokale Unternehmen ihre „Trotz-Corona-Angebote“ präsentieren können und Kunden, die den #supportyourlocals aktiv leben wollen, in allen Bereichen des täglichen Lebens fündig werden.

Die GrimmHeimat NordHessen unterstützt diese wertvolle Plattform, die praktische Lösungen für aktuelle Probleme liefert.

NORDHESSEN.HELP ist ab sofort über eine eigene Website, über Facebook und Instagram zu erreichen. Über ein Anmeldeformular können Dienstleistungen oder Angebote veröffentlicht werden.


Mit azubi.komm zum Ausbildungsplatz

azubi.komm: Die neue Ausbildungskampagne für aus der Region - für die Region auf facebook. Von jungen Menschen für junge Menschen.

 

Weitere Informationen erhalten Sie hier: azubi.komm


Kontakt

Wirtschaftsförderungsgesellschaft

für den Landkreis Hersfeld-Rotenburg mbH

Leinenweberstr. 1

36251 Bad Hersfeld

 

Tel: 06621-944110

Email: buero@wfg-hef-rof.de

Die WFG ist lokale Aktionsgruppe in der LEADER-Förderperiode 2014-2020