Herzlich willkommen bei der Wirtschaftsförderungsgesellschaft für den Landkreis Hersfeld-Rotenburg.

Hier finden sie neben der Beschreibung der Tätigkeiten der WFG Informationen über die Wirtschaftsregion

und die regional verfügbaren Gewerbegebiete und -objekte. 

                                                                             Für Ihre Fragen stehen wir Ihnen gern zur Verfügung.


Infografik zur Energetischen Haussanierung

Die Statista-Infografik, die in Zusammenarbeit mit Bosch Thermotechnik entstanden ist, zeigt das Potenzial energetischer Sanierung von Gebäuden auf. Ansetzen können Sanierer an vielen Stellen – von der Dämmung des Dachs bis zum Heizkessel im Keller. Und es lohnt sich: Mit den durchgeführten Maßnahmen, die in den meisten Fällen auf die Senkung von Energiekosten abzielen, sind 98 % der Sanierer zufrieden oder sogar sehr zufrieden.


Automatisieren: Kostenloser Infotag bei STiMA

Die STiMA GmbH & Co. KG präsentiert auf den Automatisierungstagen vom Mittwoch, 17. bis Freitag, 19. Mai, in Breitenbach-Hatterode (Hersfeld-Rotenburg) praktische Anwendungen. Gezeigt werden Sondermaschinen sowie Automations- und Roboterlösungen zusammen mit Universal Robots, item Industrietechnik, elcom Deutschland, BCI, Weiss Robotics, der Technischen Hochschule Mittelhessen sowie der Zimmer GmbH. „Bei unseren Automatisierungstagen steht die Produktivität von Unternehmen im Mittelpunkt“, erklärt STiMA-Geschäftsführer Karl Stieler. „Egal, ob Kleben, Löten oder Pick & Place – wir zeigen, welche Arbeitsschritte durch Automatisierung optimiert werden können.“ Beispielsweise könnten dank kollaborierender Roboter Prozesse automatisiert werden, für die die bislang üblichen Industrieroboter zu sperrig waren. Zudem seien diese wesentlich kostengünstiger und zeichneten sich durch eine niedrige Implementierungszeit aus. STiMA betreut seit mehr als zwanzig Jahren Unternehmen in den Bereichen Maschinenbau und Mechatronik. Bei den Automatisierungstagen können Interessierte auch an Workshops teilnehmen. Infos unter www.stima-m.de

Quelle: Wirtschafts Nordhessen


Der Arbeitsmarkt im April 2017 im Landkreis Hersfeld-Rotenburg

Frühjahrsbelebung allmählich spürbar.
Die Konjunktur im Landkreis Hersfeld-Rotenburg nimmt allmählich an Fahrt auf: Im April waren 2.817 Frauen und Männer von Arbeitslosigkeit betroffen. Das waren 55 Arbeitslose weniger als im Vormonat. Die Arbeitslosenquote liegt derzeit bei 4,4 Prozent (Vormonat: 4,5 %). Bei der Arbeitsagentur sind aktuell 911 Menschen arbeitslos gemeldet, beim Kreisjobcenter 1.906. „Die Frühjahrsbelebung fällt etwas schwächer als im Vorjahr aus. So konnten mit 299 arbeitslosen Menschen 16 weniger in den Arbeitsmarkt integriert werden als im April 2016“, erklärt Waldemar Dombrowski, Vorsitzender der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit Bad Hersfeld-Fulda. Derzeit sind 105 Personen mehr arbeitslos gemeldet als vor einem Jahr (+3,9 Prozent). Positiv hervorzuheben ist jedoch die Abnahme der Arbeitslosigkeit bei älteren Arbeitslosen über 50 Jahren. Im Vergleich zum Vorjahr waren in dieser Altersgruppe 82 Personen weniger als arbeitslos gemeldet. Dennoch ist weiterhin mehr als jeder dritte Arbeitslose 50 Jahre oder älter.  „Ganz besonders freue ich mich über die Integrationserfolge bei schwerbehinderten Menschen. Dahinter steht eine hochwertige Beratungs- und Vermittlungsarbeit“, kommentiert Waldemar Dombrowski den starken Rückgang der Arbeitslosigkeit zum Vorjahr von 8,6 Prozent in dieser Personengruppe. Bei Menschen ohne deutschen Pass stieg die Arbeitslosigkeit dem Bundestrend entsprechend binnen Jahresfrist an – um 228 auf 801. Diese Entwicklung zeigt, dass Menschen mit Fluchthintergrund zunehmend auf dem Arbeitsmarkt ankommen. Qualifizierungs- und Integrationsaktivitäten erfordern in aller Regel mehr Zeit. Auch die Zahl der jüngeren Arbeitslosen ist seit dem Vorjahr leicht angestiegen. Mit 279 arbeitslosen Personen unter 25 Jahren liegt die Arbeitslosenquote hier bei 4,3 Prozent. Der Bedarf an Fachkräften in der Region ist weiterhin relativ hoch. Seit Jahresbeginn konnte der Arbeitgeberservice der Agentur für Arbeit 1.595 Stellen akquirieren. Insgesamt liegen der Arbeitsagentur momentan 1.008 Stellen zur Besetzung in nahezu allen Branchen und Berufen vor.

Quelle: Agentur für Arbeit


Infografik: Durchbruch für Lebensmittel aus dem Netz? | Statista Mehr Statistiken finden Sie bei Statista

Seit heute können sich Verbraucher in Berlin und Potsdam Lebensmitttel von Amazon Fresh liefern lassen. Mit einem Supermarktsterben ist dennoch künftig eher nicht zu rechnen, wie Daten des Statista Digital Market nahelegen. Demnach wird sich das Geschäft mit Nahrungsmittel und Getränken aus dem Netz hierzulande in den kommenden fünf Jahren zwar um beachtliche 86 Prozent (gegenüber 2017) zulegen, allerdings wird das Umsatzvolumen auch 2021 noch unterhalb von zwei Milliarden Euro liegen. Zum Vergleich: Laut GfK Consumer Index belief sich der Umsatz im deutschen Lebensmitteleinzelhandel im vergangenen Jahren auf 176 Milliarden Euro.

 

Die Grafik bildet Online-Umsatz mit Lebensmitten und Getränken in ausgewählten Ländern ab.



GVS-Zentrallager – Spatenstich und Baubeginn in Friedewald

Das Wetter war fast winterlich, der Anlass jedoch bot allen Grund für Frühlingsstimmung. Vorstände und Mitglieder der GVS Group, die Gesellschafter der GVS Immobilien GmbH, Mitarbeiter der GVS-Zentrale und Bürgermeister Dirk Noll versammelten sich auf dem Gelände des neuen Zentrallagers in Friedewald (Hessen) zum symbolischen Spatenstich. Damit gab eine der erfolgreichsten Handelsgruppen für Reinigung und Pflege in Deutschland den Startschuss für den unmittelbaren Baubeginn nach einer langen Planungs- und Genehmigungsphase.

 

Bild: GVS-Prokurist Matthias Ikas, Vorstand Klaus Agsteiner und Vorstand Joachim Homberger (rechts)

 

In umweltbewusster Bauweise entstehen auf dem 30.000 Quadratmeter großen Grundstück in einem ersten Bauabschnitt ein Hallenkomplex mit 4.000 Quadratmetern und die neue Verwaltung mit rund 800 Quadratmetern Grundfläche auf zwei Etagen. Energieeffizient versorgt wird der Gebäudekomplex über Photovoltaik-Anlagen und Wärmepumpen. Die GVS Group engagiert sich zudem als attraktiver Arbeitgeber: Allein in der Verwaltung entstehen rund 20 Arbeitsplätze – in der Logistik werden weitere Mitarbeiter beschäftigt.Die Investitionssumme für den ersten Bauabschnitt beträgt rund sechs Mio. Euro. Mit dem Bau konnte bereits kurz nach dem Spatenstich begonnen werden. Der Einzug in die neuen Räumlichkeiten soll noch Ende dieses Jahres stattfinden. Vom neuen Zentrallager in Friedewald werden künftig alle Mitgliedsbetriebe der GVS Group in Deutschland und die strategischen Partner in Österreich und der Schweiz beliefert. Der neue Standort dient aber auch als Tagungsstandort für die Gremien der Handelsgruppe und als Schulungszentrum für die zentrale Fortbildungseinrichtung der GVS Akademie. Mit 18 überwiegend inhabergeführten Betrieben an 25 Standorten in Deutschland und drei Kooperationspartnern in Österreich und der Schweiz, agiert die GVS Group bereits seit 1976 in der Systemdienstleistung für Reinigung und Pflege. Im professionellen Vollsortiment führt sie mehr als 60.000 Artikel aller namhaften Industriepartner, ergänzt durch attraktive Eigenmarken. Das Dienstleistungsprofil der Gruppe überzeugt durch Angebote wie die überregionale Objektbelieferung von Großkunden, bundesweite Schulungsprogramme in der GVS-AKADEMIE, ein webbasiertes Bestell- und Warenwirtschaftssystem (GVS-ORDERMANAGER), einen Logistik-Full-Service mit eigenem Fuhrpark (über 200 Fahrzeuge) oder den kompetenten Außendienst mit über 180 Fachberatern. Im Großhandelsnetzwerk der DHYS ist die GVS Group auch international aktiv.Quelle: GVS Group - Mehr Information über die GVS Group  erfahren Sie hier: LINK


Gelände des Röhrigshofer Folienherstellers RKW wartet auf neue Nutzer

Hersfelder Zeitung, 19.04.2017

Röhrigshof. „Werk mit Lagerhallen und befestigter Freifläche an der A 4“ – unter dieser Überschrift bietet der Düsseldorfer Immobilien-Dienstleister Aengevelt derzeit in einer Annonce im Internet das ehemalige Werksgelände der Rheinischen Kunststoffwerke (RKW) im Philippsthaler Ortsteil Röhrigshof zur Vermietung oder zum Verkauf an.

Dass die nächstgelegene Autobahnabfahrt Friedewald in Wahrheit zehn Kilometer entfernt ist, sich dafür aber direkt vor dem Werkstor ein Containerbahnhof mit Anbindung an die deutschen Seehäfen befindet, erfahren die Interessenten in der ausführlichen Beschreibung des reich bebilderten Inserats. Die etwa sechs Hektar große, komplett eingezäunte Liegenschaft mit sieben unterschiedlich großen Lager-, Produktions-, und Verwaltungsgebäuden, befestigtem und beleuchtetem Freilager, mehreren Trafostationen, Druckluft- und Sprinkleranlage, Gleisanschluss und drei Zufahrten ist derzeit ungenutzt, wie RKW-Sprecherin Susanne Herchner auf Nachfrage unserer Zeitung mitteilt.

100 Mitarbeiter betroffen

Im Frühjahr 2016 war die Produktion von Kunststoff-Folien in Röhrigshof eingestellt worden. 25 Angestellte kümmerten sich anschließend noch um die Abwicklung des aufgelassenen Standorts. Über 100 Mitarbeiter waren von der Schließung betroffen. Das Röhrigshofer Kunststoffwerk war 1969 unter dem Namen Werra Plastic gegründet worden und stellte ursprünglich Kunststoff-Säcke für die Produkte der benachbarten Kali-Industrie her.

Seit dem Jahr 2006 gehörte der Betrieb zur RKW-Unternehmensgruppe mit Hauptsitz in Frankenthal, die im November 2015 das Aus für diesen und einen weiteren Standort im spanischen Saragossa verkündete.

„Die Vermarktung des Betriebsgeländes läuft, Gespräche mit mehreren Interessenten werden geführt“, teilt Unternehmenssprecherin Susanne Herchner zur künftigen Nutzung der Produktionsanlagen mit. Das Areal mit seinen instandsetzungsbedürftigen Gebäuden wird im Internet sowohl für Eigennutzer, als auch für Investoren als möglicher Gewerbepark mit mehreren Firmen angeboten.

Unterstützung angeboten

Mit dem Ende der Röhrigshofer Kunststoffproduktion seien in der Marktgemeinde wichtige Arbeitsplätze und ein Gewerbesteuerzahler verloren gegangen, verdeutlicht Bürgermeister Ralf Orth, der hofft, dass RKW die Vermarktung des Geländes aus eigener Kraft gelingt. Der Rathauschef hat zwischenzeitlich Kontakt zur Wirtschaftsförderung des Kreises aufgenommen, auf deren Internetseiten die Immobilie jetzt ebenfalls angeboten wird.

Möglichen Interessenten bietet Orth im Rahmen des Möglichen die Unterstützung der Gemeinde an.

 

Weitere Objektinformationen finden Sie unter diesem Link


In Ludwigsau sollen 200 neue Jobs entstehen

Hersfelder Zeitung vom 08.03.2017 von Kai A. Struhoff

Drei Firmen wollen sich im Unternehmenspark ansiedeln

LUDWIGSAU. In das seit Jahren dahindümpelnde Gewerbegebiet Mecklar-Meckbach kommt endlich Bewegung. Bis Ende des Jahres sollen dort bis zu 200 neue Arbeitsplätze entstehen, berichtete Bürgermeister Thomas Baumann auf der Gemeindevertretersitzung in Ludwigsau. Auf dem Gelände, das sich seit einiger Zeit Unternehmenspark Bad Hersfeld-Ludwigsau nennt, wollen
sich drei neue Firmen ansiedeln – welche das sind, wurde noch nicht öffentlich gesagt. Die Gesellschafter des Unternehmensparks sind der Landkreis mit 51,6 Prozent, Bad Hersfeld mit 19,36 Prozent sowie Bebra, Rotenburg und Ludwigsau mit jeweils 9,68 Prozent. Landrat Dr. Michael Koch bestätigte die Verhandlungen. Jetzt schon von einem Erfolg zu reden, wäre aber verfrüht. Alle Beteiligten bemühten sich intensiv und einvernehmlich um eine Neuansiedelung. „Die Ansiedelung neuer Unternehmen mit neuen Arbeitsplätzen wäre zweifelsohne ein großer Erfolg für den ländlichen Raum
und unsere Region“, so Koch. Bernd Rudolph, der Geschäftsführer
der für die Vermarktung zuständigen Wirtschaftsförderungsgesellschaft des
Kreises, sagte, die Entscheidung, dem Gewerbegebiet einen neuen Namen und eine neue, kleinteiligere Ausrichtung zu geben, sei richtig gewesen. „Der Unternehmenspark Bad Hersfeld-Ludwigsau hat hohes Potenzial für weitere Ansiedlungen“. Die Neuansiedlungen würden die Wahrnehmung des Unternehmensparks wieder positiver besetzen. „Das macht auch das Werben für den Park wesentlich leichter“, so Rudolph. Das Gemeindeparlament von Ludwigsau hatte am Montagabend einstimmig auf sein Vetorecht für Planungen im Gewerbegebiet verzichtet. Das war auch nötig, denn die Zeit drängt. Schon sehr bald soll mit ersten Bauarbeiten begonnen werden. Zur Zeit ist DHL die einzige Firma im Gewerbegebiet. Derzeit gibt es dort 160 bis 200 Arbeitsplätze.

 


WFG und IHK planen neues Wirtschaftsportal

Die Wirtschaftsförderungsgesellschaft für den Landkreis Hersfeld-Rotenburg mbH und die IHK Kassel-Marburg, Servicezentrum Hersfeld-Rotenburg bereiten derzeit ein  Online-Wirtschaftsportal für die Region vor. In diesem Zuge werden in den nächsten Tagen die Unternehmen des Landkreises angeschrieben. Sollten Sie nicht zu den angeschriebenen Unternehmen gehören, erhalten Sie hier weitere Informationen zu dem neuen Portal.

 


Infografik: eCommerce-Anteil steigt auf rund 10% | Statista
Mehr Statistiken finden Sie bei Statista

Gemessen an der Berichterstattung erscheint es manchmal, als ob die Deutschen quasi nur noch im Netz einkaufen würden. Dabei wird sich der Anteil des eCommerces am Gesamtumsatz des Einzelhandels laut einer Prognose des Handelsverbands Deutschlands (HDE) auf „nur“ rund zehn Prozent belaufen. Wie unsere Infografik zeigt gehen die HDE-Analysten für das laufende Jahr von 443,2 Milliarden Euro Umsatz im stationären und 48,8 Milliarden Euro Umsatz im Online-Handel aus.



Mit einem Klick zum Job

Hersfelder Zeitung vom 20.01.2017

Die Hersfelder-Zeitung bietet mit stellen-lokal.de ein regionales Jobportal im Internet

BAD HERSFELD. Ein neuer Mitarbeiter wird für den Betrieb gebraucht? Oder ich selbst bin auf der Suche nach einer neuen beruflichen Herausforderung? Für Arbeitgeber und Arbeitnehmer aus dem Landkreis Hersfeld-Rotenburg bietet die Hersfelder Zeitung jetzt eine neue Plattform an: Das regionale Jobportal stellen-lokal.de.
In Kooperation mit den Partnerzeitungen Werra-Rundschau in Eschwege und der Waldeckischen Landeszeitung
in Korbach sowie der führenden Online-Stellenbörse stellenanzeigen.de mit über 700 000 registrierten Nutzern, gibt es auf stellen-lokal.de Jobangebote aus dem Landkreis Hersfeld-Rotenburg und ganz Nordhessen. Arbeitgeber aller Branchen können ihre freien Positionen auf stellen-lokal.de veröffentlichen. „Wir veröffentlichen die Stellenanzeigen zusätzlich zur Printausgabe 30 Tage lang auf stellen-lokal.de und erzielen damit eine hohe Reichweite in den richtigen Zielgruppen – das ist ein echter Mehrwert für Arbeitgeber“, sagt Sandra Trausch-Dalitz, Verkaufsleiterin der Hersfelder Zeitung. Und das Beste: Für die Inserenten bedeutet dies keinen Mehraufwand. „Wir kümmern uns um die Gestaltung der Anzeige für Print und Online“, erklärt sie und fügt an: „Unser Mediennetzwerk mit hoher regionaler und fachspezifischer Reichweite ist ein wichtiger Erfolgsfaktor für die Stellenanzeigen unserer Kunden.“ Und für Arbeitssuchende bietet das Stellenportal der Hersfelder Zeitung die perfekte Möglichkeit eine neue Arbeitsstelle in der Region zu finden; bewerben kann man sich über das Jobportal. Die Suche kann direkt nach der beruflichen Qualifikation oder nach Postleitzahl erfolgen. Da ist für Bewerber aller Qualifikationen und Erfahrungen das passende Angebot dabei. (dir)

 

Fragen zum neuen Angebot:
Auskunft gibt Sandra Trausch-Dalitz unter Telefon 0 66 21/16 11 32 oder per EMail unter anzeigen@hersfelder-zeitung.de. Für die Bearbeitung eines Stellenangebotes können sich Arbeitgeber gerne an die ihnen vertrauten Mediaberater der Hersfelder Zeitung wenden.


Hermes erweitert den Standort Friedewald

Die Hauptumschlagsbasis des Hamburger Logistikunternehmens im Gewerbegebiet Friedewald war im Jahr 2009 in Betrieb genommen worden. Mit dem Anbau schafft Hermes in unmittelbarer Nähe zur Autobahnauffahrt Friedewald ein zusätzliches Verteilzentrum für Sprinterfahrzeuge. Bis zu 20 Pakettransporter sollen hier nach der Fertigstellung zeitgleich entladen werden können.

 

Die rund 4000 Quadratmeter große Halle mit zusätzlichen Büroeinbauten soll in östlicher Richtung an den bestehenden Komplex angebaut werden. Die für die Erweiterung notwendige, rund 15 000 Quadratmeter große Fläche hatte die Gemeinde Friedewald an eine Firma verkauft, welche die Logistik-Halle im Auftrag von Hermes errichten lässt. Die Erweiterung des Logistik-Centers in der Dreienberggemeinde soll bis zum Ende des Jahres fertiggestellt werden.


Infografik: Die wichtigsten Technologien der nahen Zukunft | Statista
Mehr Statistiken finden Sie bei Statista

Cloud Computing ist aus der Perspektive von Führungskräften die wichtigste Technologie der nahen Zukunft. Das geht aus der IBM C-Suite Studie hervor, für die 5.247 C-Level-Manager (CEO, CFO usw.) aus 70 Ländern befragt wurden. Eine ähnliche Bedeutung messen die befragten Executives den Bereichen Mobile und Internet der Dinge bei. All diese Technologiebereiche haben gemeinsam, dass sie einen starken Internetbezug aufweisen. Themen wie neue Energiequellen oder Biotechnologie haben die befragten Spitzenmanager dagegen offenbar weniger auf dem Radar.

 

Die Grafik bildet den Anteil der C-Level-Manager ab, die folgende Technologien in den kommenden 3-5 Jahren für besonders wichtig halten.



Hessische Beratungsförderung 2016 bis 2020 – Gründung, Digitalisierung und mehr!

Über die RKW Hessen GmbH können geförderte Beratungen für Existenzgründerinnen und -gründer (Businessplan-Erarbeitung vor der Gründung) und mehrere Programme für kleine und mittlere Unternehmen in Anspruch genommen werden. Förderfähige Themen für Unternehmen sind z.B. Digitalisierungsberatungen, Designberatungen, Beratungen zum Produktionsintegrierten Umweltschutz (Energie- und Ressourceneffizienz) und neu auch Nachfolge- und Übergabeberatungen sowie Antragstellungen in Innovationsprogrammen des Bundes und der EU. Ganz neu ist, dass seit diesem Jahr auch Beratungen zur Digitalisierung von Unternehmen bezuschusst werden können. Diese „Beratungen zur Digitalisierung von Geschäftsprozessen, Produkten und Dienstleistungen“ sollen helfen, die „neuen Chancen“ erfolgreich zu nutzen: Veränderungen aktiv steuern, Prozesse digital optimieren, neue Geschäftsmodelle entwickeln und Services erarbeiten, um damit mehr Ertrag, mehr Kunden und höhere Wettbewerbsfähigkeit zu gewinnen.

 

Fragen Sie gern das Beratungsteam des RKW Hessen im Kasseler Büro unter Tel. 05 61 / 93 09 99-0 oder kassel@rkw-hessen.de - Unternehmen mit Beratungsbedarf profitieren dabei in jedem Fall von der kostenfreien Erstberatung.


Kontakt

Wirtschaftsförderungsgesellschaft

für den Landkreis Hersfeld-Rotenburg mbH

Leinenweberstr. 1

36251 Bad Hersfeld

 

Tel: 06621-944110

Email: buero@wfg-hef-rof.de

Die WFG ist lokale Aktionsgruppe in der LEADER-Förderperiode 2014-2020