Herzlich willkommen bei der Wirtschaftsförderungsgesellschaft für den Landkreis Hersfeld-Rotenburg.Hier finden sie neben der Beschreibung der Tätigkeiten der WFG Informationen über die Wirtschaftsregion und die regional verfügbaren Gewerbegebiete und -objekte. Für Ihre Fragen stehen wir Ihnen gern zur Verfügung.


Gelber Riese jetzt noch größer: DHL-Erweiterung in Mecklar

Besichtigten die neuen Hallen bei DHL in Mecklar: Die Vertreter der Kommunen und des Landkreises sowie der Wirtschaftsförderung. © HZ/Maaz
Besichtigten die neuen Hallen bei DHL in Mecklar: Die Vertreter der Kommunen und des Landkreises sowie der Wirtschaftsförderung. © HZ/Maaz

Hersfelder Zeitung 19.06.2018 / Nadine Maaz

Mecklar. Fast genau ein Jahr nach der Grundsteinlegung ist in Mecklar am Dienstag der Erweiterungsbau des DHL-Logistikzentrums offiziell in Betrieb genommen und vorgestellt worden. 

Die neuen Hallen gehören zur deutschlandweiten Hauptumschlagbasis (Hub) für sogenanntes Zwei-Mann-Handling. Unser Bild zeigt von links Karsten Heubach, Geschäftsführer Vertrieb, Niederlassungsleiterin Gabriele Schulz und Dietmar Baier, Abteilungsleiter und stellvertretender Niederlassungsleiter.

An den heißen Tag der Grundsteinlegung im Juni 2017 für den Erweiterungsbau am DHL-Hub in Mecklar (wir berichteten) erinnerten sich alle Beteiligten noch gut – nur ein Jahr später ist der 30 000 Quadratmeter große Anbau mit drei Hallen jetzt offiziell in Betrieb genommen worden, und arg schwitzen musste diesmal niemand.

 

Als Herzstück des „Zwei-Mann-Handlings“ bezeichnete Niederlassungsleiterin Gabriele Schulz den Standort in Ludwigsau, auf den man sehr stolz sei. Seit 2007 betreibt DHL Paket dort verkehrsgünstig gelegen sein zentrales Umschlags- und Warenlager für den Premiumservice in ganz Deutschland, der den Transport und die Zustellung schwerer und sperriger Güter beinhaltet. Ob Waschmaschinen, Sofas oder Gartenmöbel: Alles, was einer allein nicht tragen kann, wird zu zweit angeliefert, und zwar bis in die Küche oder wo immer das bestellte Produkt hin soll – auf Wunsch auch inklusive Montage und Entsorgung.

 

„Ich bin immer wieder überrascht, wieviele Matratzen hier liegen“, sagte Ludwigsaus Bürgermeister Thomas Baumann in seinem kurzen Grußwort. Eine Einweihung sei immer ein Abschluss und ein Beginn. Jetzt starte die „Epoche DHL 2“, oder wie man in Ludwigsau sage: der Gelbe Riese. Landrat Dr. Michael Koch zeigte sich beeindruckt von der schnellen Umsetzung und betonte in Richtung der DHL-Vertreter: „Wir freuen uns, dass Sie da sind.“

Die Übergabe des Anbaus war in mehreren Schritten seit November erfolgt. Mit dem Anbau sind unter anderem auch eine neue Kantine, eine neue Einfahrt und ein neuer Parkplatz entstanden. Weil nicht nur der Online-Handel an sich rasant zugenommen habe, sondern vermehrt auch große Produkte im Internet bestellt würden, sei die Verdopplung der Lagerkapazitäten notwendig geworden. 200 neue Arbeitsplätze sollen mit der Erweiterung entstehen, sowohl im operativen Bereich als auch in der Verwaltung und auf Führungsebene, wie Niederlassungsleiterin Gabriele Schulz erläuterte. Aktuell sind 280 Beschäftigte am Standort tätig, 400 sollen es einmal werden. Bernd Rudolph, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderungsgesellschaft Hersfeld-Rotenburg, betrachtet die DHL-Erweiterung als Bestätigung des hiesigen Logistikstandorts. Er verwies zudem auf die Bedeutung für die weitere Entwicklung des Unternehmensparks Bad Hersfeld-Ludwigsau.


Basisinformationen für Existenzgründer

Der weg in die berufliche Selbstständigkeit muss gut vorbereitet werden. Das nötige Rüstzeug für dieses Herausforderung erhalten Sie in dem Basisseminar Existenzgründung, das von einem Netzwerk engagierter Unternehmen angeboten wird. Weitere Informationen erhalten Sie in dem zum Download bereitgestellten Informationsflyer.

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Informationen zum Basisseminar Existenzgründung
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Startschuss für positive Entwicklung der Kaligebiete in Hessen und Thüringen

(v.li.): Vachas Bürgermeister Martin Müller, Philippsthals Bürgermeister Ralf Orth, Hohenrodas Bürgermeister Andre Stenda, Gerstungens Bürgermeisterin Sylvia Hartung sowie die Landräte Dr. Michael Koch und Reinhard Krebs auf dem Marktplatz. Foto: Lkr HEF
(v.li.): Vachas Bürgermeister Martin Müller, Philippsthals Bürgermeister Ralf Orth, Hohenrodas Bürgermeister Andre Stenda, Gerstungens Bürgermeisterin Sylvia Hartung sowie die Landräte Dr. Michael Koch und Reinhard Krebs auf dem Marktplatz. Foto: Lkr HEF

1 Million Euro Fördermittel vom Bund

 

Hersfeld-Rotenburg/Wartburgkreis, 27. März 2018 – Mit dem Ziel, die Kaliregion zukünftig attraktiver zu gestalten, schüttet das Bundesumweltministerium (BMUB) 1 Million Euro Fördermittel aus. Das Geld in Form des Werra-Ulster-Weser-Fonds wird dem Landkreis Hersfeld-Rotenburg und Wartburgkreis zu gleichen Teilen ausgehändigt. Die finanzielle Unterstützung von je 500.000 Euro steht den Landkreisen bis zum Jahr 2021 zur Verfügung. Die Details der länderübergreifenden interkommunalen Förderung wurden am heutigen Dienstag im Rathaus der Stadt Vacha offiziell vorgestellt.

 

Hersfeld-Rotenburgs Landrat Dr. Michael Koch sagt: „Unsere Landkreise profitieren von der Kaliproduktion seit Jahrzehnten. In den kommenden Jahren ist es unsere Aufgabe, die Attraktivität des Werratals zu erhalten. Ich freue mich, dass der Bund das Vorhaben jetzt mit Sondermitteln für unsere Kaliregion unterstützt.“ Ziel ist es, insbesondere in den Gebieten, die vornehmlich von den Belastungen der Kaliproduktion betroffen sind, regionale und lokale Entwicklungsprojekte zu unterstützen. Mit den Geldern soll die Entwicklung in den Kommunen Heringen, Philippsthal und Hohenroda auf hessischer Seite vorangetrieben werden. Aber auch Kooperationsprojekte mit anderen Gemeinden sind möglich.  Im Wartburgkreis gibt es von vornherein keine Eingrenzung der Gebietskulisse auf einzelne Kommunen. Für Reinhard Krebs, Landrat des Wartburgkreises, bietet der Fonds die Möglichkeit einer weiteren länderübergreifenden Annäherung. Krebs sagt: „Wir sehen den Fonds auch als Anstoß, über die Förderung einzelner Projekte hinaus bei der Entwicklung unseres gemeinsamen Wirtschafts- und Lebensraums enger zusammenzuarbeiten.“ Koch erklärt: „Im Fokus liegen Projekte in Hessen und Thüringen, die der Allgemeinheit zugutekommen.“

 

Keine Grenzen: Bewerben kann sich jeder

Die Mittel des Bundesumweltministeriums können für die Bereiche Umwelt- und Gewässerschutz, Bildung oder Jugendarbeit sowie zur Unterstützung von Tourismus, Kultur, Sport und Ehrenamt beantragt werden. Sowohl Kommunen, Privatpersonen, Dorfgemeinschaften, als auch Vereine und sonstige Institutionen können eine Unterstützung ihrer Maßnahmen einreichen. Während die Bewerbungsphase für den Wartburgkreis am 16. März endete, fällt der Startschuss für Hersfeld-Rotenburg erst am 9. April - Bewerbungsfrist ist der 5. Juni. Landrat Krebs berichtet: „Bei uns sind bis zum 16. März über 30 Projektanträge eingegangen.“ 

 

Die Mittel des Werra-Ulster-Weser-Fonds wurden aus dem Bundeshaushalt 2017 bereitgestellt. Die einzelnen Projekte müssen ein Gesamtvolumen von mindestens 5.000 Euro aufweisen, die maximale Bezuschussung liegt bei 100.000 Euro. Für beide Landräte bedeutet die länderübergreifende Zusammenarbeit eine gute Möglichkeit, verschiedene Projekte im Werratal anzugehen. Denn: Die Kaliregion hört nicht an den jeweiligen Kreisgrenzen auf. Der Fonds bietet die Chance, einen dauerhaften Entwicklungsprozess für die nächsten 20 Jahre anzustoßen, sind sich beide Landräte einig.

Förderung im Landkreis Hersfeld-Rotenburg:

Welche Projekte gefördert werden, entscheidet ein Gremium im jeweiligen Landkreis. Dabei sind neben Vertretern der WFG und des Landkreises auch die Bürgermeister der drei förderwürdigen Gemeinden Heringen, Philippsthal und Hohenroda. Die Beratung potenzieller Förderantragssteller übernimmt die Wirtschaftsförderungsgesellschaft des Landkreises. Ansprechpartnerin ist Johanna Sick von der Wirtschaftsförderungsgesellschaft (WFG), Leineweberstraße 1, 36251 Bad Hersfeld, Telefon 06621/944171.

 


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Flyer 5. energie- und Klimatage Bad Hersfeld
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Eine Vorstellung nur für Sie!

Die Vorbereitungen der nächsten Saison der Bad Hersfelder Festspiele laufen auf Hochtouren und schon bald startet der Karten-Vorverkauf. Zeitgleich startet der Karten-Vorverkauf für die Bad Hersfelder Festspiele. In der letzten Saison wurde mit einer Auslastung von 99% gespielt und viele Anfragen von Unternehmen für Firmenveranstaltungen konnten wir nicht mehr bedienen. Lassen Sie sich ein ganz nach Ihren persönlichen Wünschen geplantes Rahmenprogramm zusammenstellen, dass den Abend in Bad Hersfeld zu einem unvergesslichen Erlebnis werden lässt. Buchen Sie  beispielsweise ein festliches Menü im Cateringzelt im Park an der Stiftsruine und kommen Sie dabei mit Intendant, Dr. Dieter Wedel, oder einigen prominenten Schauspielern ins Gespräch. Es gibt viele verschiedene und ganz individuelle Varianten, Ihr Unternehmen ins rechte Licht zu rücken. Welche Angebote möglich sind finden Sie in der PDF-Datei.

 

Milena Vettraino

Ansprechpartnerin für unsere Sponsoren, Partner, Geschäftsfreunde

 

Kontakt 

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Sponsoringpakete Festspiele Bad Hersfeld
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he-ro-net.de - Das neue Unternehmensportal für Hersfeld-Rotenburg

branchenorientierte Internetdatenbank mit regionalem Newsportal

Bringen he-ro-net-de auf den Weg: Von Links: Johanna Sick, Tobias Binder, Bernd Rudolph und Ivonne Teichmüller Bildquelle: Hersfelder Zeitung, Lasse Deppe
Bringen he-ro-net-de auf den Weg: Von Links: Johanna Sick, Tobias Binder, Bernd Rudolph und Ivonne Teichmüller Bildquelle: Hersfelder Zeitung, Lasse Deppe

Bad Hersfeld, 13. Juli 2017
Der Wirtschaftsregion Hersfeld-Rotenburg ein individuelles, unverwechselbares Gesicht geben. Das ist Ziel und Anspruch von he-ro-net.de.

Hierzu haben die Wirtschaftsförderung Hersfeld-Rotenburg und das Servicezentrum Hersfeld-Rotenburg der IHK Kassel-Marburg gemeinsam das regionale Wirtschaftsportal he-ro-net.de neu auf den Weg gebracht und gestern offiziell vorgestellt.
he-ro-net.de soll mit aktuellen Wirtschaftsthemen und einer Datenbank inklusive Suchfunktion Informationen aus der Wirtschaftsregion Hersfeld-Rotenburg bündeln und über das Webportal öffentlich und leicht zugänglich machen.
Aktiv mit anderen Unternehmen aus der Region kommunizieren, gemeinsam voneiander profitieren können, jederzeit up-to-date sein und wissen was im Umkreis passiert - all das ist mit der Plattform möglich. Darüber hinaus bietet he-ro-net.de Unternehmen die Chance sich aktiv mit ihren Leistungen und Vorteilen zu präsentieren. Zudem können sich die Akteure untereinander informieren, austauschen und Netzwerke bilden. Die Eintragung eines Unternehmens, mit Verlinkung zur  Unternehmenshomepage sowie die vollständige Nutzung der Plattform ist gebührenfrei. Weiterhin besteht die Möglichkeit, mit einem Premiumeintrag eine erweiterte Unternehmensdarstellung, für einen einmaligen Kostenbeitrag von 79,- Euro, zu nutzen. Mit dem Unternehmenslogo, einer Bildergalerie als Slideshow sowie einem Facebook-Post mit einem redaktionellen Beitrag wird die Präsentation auf he-ro-net.de abgerundet. Einen Eintrag können interessierte Unternehmen über die Wirtschaftsförderungsgesellschaft vornehmen lassen. Die Anmeldeformulare finden Sie unter Kontakt & Service.


Infografik: Was Berufseinsteigern wichtig ist | Statista Mehr Statistiken finden Sie bei Statista

In Zeiten des Fachkräftemangels fragen sich viele Unternehmen, wie sie ihre Mitarbeiter halten können. In seinem aktuellen Fachkräfteatlas ist Stepstone nun der Frage nachgegangen, welche Faktoren Berufseinsteiger an ihren Arbeitgeber binden.

Das Ergebnis: Am wichtigsten ist Berufseinsteigern heute eine gute Beziehung zu ihren Kollegen. 89 Prozent gaben in der Umfrage an, darauf am meisten Wert zu legen. Ebenfalls sehr wichtig ist Berufsanfängern, dass ihre Arbeit wertgeschätzt wird (83 Prozent) und dass sie eine ausgeglichene Work-Life-Balance behalten (81 Prozent), wie die Statista-Infografik zeigt.

Die Umfrage bestätigt das Klischeebild, dass Millennials Freizeit wichtiger sei als ein hohes Einkommen. Doch für Unternehmen bietet sich hier auch eine Chance: Bei einem wertschätzenden und freundlichen Betriebsklima gehen sicher nicht nur Berufseinsteiger motiviert zur Arbeit.




Das neue VHS-Programm ist online

 

(Bad Hersfeld, 2. Juni 2017) Ab sofort stehen alle VHS Angebote für das zweite Semester 2017 im Internet zur Information und Buchung bereit. Anmeldungen sind über die Seite www.vhs-hersfeld.de möglich. Das gedruckte Programm erscheint am 10. August als Zeitungsbeilage der HNA und HZ und ist danach auch bei den Städten und Gemeinden und natürlich bei der VHS erhältlich. Das Herbstsemester beginnt in der Woche vom 28. August. Weitere Informationen gibt die Volkshochschule unter 06621 87 6303.

 


Infografik zur Energetischen Haussanierung

Die Statista-Infografik, die in Zusammenarbeit mit Bosch Thermotechnik entstanden ist, zeigt das Potenzial energetischer Sanierung von Gebäuden auf. Ansetzen können Sanierer an vielen Stellen – von der Dämmung des Dachs bis zum Heizkessel im Keller. Und es lohnt sich: Mit den durchgeführten Maßnahmen, die in den meisten Fällen auf die Senkung von Energiekosten abzielen, sind 98 % der Sanierer zufrieden oder sogar sehr zufrieden.


Gelände des Röhrigshofer Folienherstellers RKW wartet auf neue Nutzer

Hersfelder Zeitung, 19.04.2017

Röhrigshof. „Werk mit Lagerhallen und befestigter Freifläche an der A 4“ – unter dieser Überschrift bietet der Düsseldorfer Immobilien-Dienstleister Aengevelt derzeit in einer Annonce im Internet das ehemalige Werksgelände der Rheinischen Kunststoffwerke (RKW) im Philippsthaler Ortsteil Röhrigshof zur Vermietung oder zum Verkauf an.

Dass die nächstgelegene Autobahnabfahrt Friedewald in Wahrheit zehn Kilometer entfernt ist, sich dafür aber direkt vor dem Werkstor ein Containerbahnhof mit Anbindung an die deutschen Seehäfen befindet, erfahren die Interessenten in der ausführlichen Beschreibung des reich bebilderten Inserats. Die etwa sechs Hektar große, komplett eingezäunte Liegenschaft mit sieben unterschiedlich großen Lager-, Produktions-, und Verwaltungsgebäuden, befestigtem und beleuchtetem Freilager, mehreren Trafostationen, Druckluft- und Sprinkleranlage, Gleisanschluss und drei Zufahrten ist derzeit ungenutzt, wie RKW-Sprecherin Susanne Herchner auf Nachfrage unserer Zeitung mitteilt.

100 Mitarbeiter betroffen

Im Frühjahr 2016 war die Produktion von Kunststoff-Folien in Röhrigshof eingestellt worden. 25 Angestellte kümmerten sich anschließend noch um die Abwicklung des aufgelassenen Standorts. Über 100 Mitarbeiter waren von der Schließung betroffen. Das Röhrigshofer Kunststoffwerk war 1969 unter dem Namen Werra Plastic gegründet worden und stellte ursprünglich Kunststoff-Säcke für die Produkte der benachbarten Kali-Industrie her.

Seit dem Jahr 2006 gehörte der Betrieb zur RKW-Unternehmensgruppe mit Hauptsitz in Frankenthal, die im November 2015 das Aus für diesen und einen weiteren Standort im spanischen Saragossa verkündete.

„Die Vermarktung des Betriebsgeländes läuft, Gespräche mit mehreren Interessenten werden geführt“, teilt Unternehmenssprecherin Susanne Herchner zur künftigen Nutzung der Produktionsanlagen mit. Das Areal mit seinen instandsetzungsbedürftigen Gebäuden wird im Internet sowohl für Eigennutzer, als auch für Investoren als möglicher Gewerbepark mit mehreren Firmen angeboten.

Unterstützung angeboten

Mit dem Ende der Röhrigshofer Kunststoffproduktion seien in der Marktgemeinde wichtige Arbeitsplätze und ein Gewerbesteuerzahler verloren gegangen, verdeutlicht Bürgermeister Ralf Orth, der hofft, dass RKW die Vermarktung des Geländes aus eigener Kraft gelingt. Der Rathauschef hat zwischenzeitlich Kontakt zur Wirtschaftsförderung des Kreises aufgenommen, auf deren Internetseiten die Immobilie jetzt ebenfalls angeboten wird.

Möglichen Interessenten bietet Orth im Rahmen des Möglichen die Unterstützung der Gemeinde an.

 

Weitere Objektinformationen finden Sie unter diesem Link



Mit einem Klick zum Job

Hersfelder Zeitung vom 20.01.2017

Die Hersfelder-Zeitung bietet mit stellen-lokal.de ein regionales Jobportal im Internet

BAD HERSFELD. Ein neuer Mitarbeiter wird für den Betrieb gebraucht? Oder ich selbst bin auf der Suche nach einer neuen beruflichen Herausforderung? Für Arbeitgeber und Arbeitnehmer aus dem Landkreis Hersfeld-Rotenburg bietet die Hersfelder Zeitung jetzt eine neue Plattform an: Das regionale Jobportal stellen-lokal.de.
In Kooperation mit den Partnerzeitungen Werra-Rundschau in Eschwege und der Waldeckischen Landeszeitung
in Korbach sowie der führenden Online-Stellenbörse stellenanzeigen.de mit über 700 000 registrierten Nutzern, gibt es auf stellen-lokal.de Jobangebote aus dem Landkreis Hersfeld-Rotenburg und ganz Nordhessen. Arbeitgeber aller Branchen können ihre freien Positionen auf stellen-lokal.de veröffentlichen. „Wir veröffentlichen die Stellenanzeigen zusätzlich zur Printausgabe 30 Tage lang auf stellen-lokal.de und erzielen damit eine hohe Reichweite in den richtigen Zielgruppen – das ist ein echter Mehrwert für Arbeitgeber“, sagt Sandra Trausch-Dalitz, Verkaufsleiterin der Hersfelder Zeitung. Und das Beste: Für die Inserenten bedeutet dies keinen Mehraufwand. „Wir kümmern uns um die Gestaltung der Anzeige für Print und Online“, erklärt sie und fügt an: „Unser Mediennetzwerk mit hoher regionaler und fachspezifischer Reichweite ist ein wichtiger Erfolgsfaktor für die Stellenanzeigen unserer Kunden.“ Und für Arbeitssuchende bietet das Stellenportal der Hersfelder Zeitung die perfekte Möglichkeit eine neue Arbeitsstelle in der Region zu finden; bewerben kann man sich über das Jobportal. Die Suche kann direkt nach der beruflichen Qualifikation oder nach Postleitzahl erfolgen. Da ist für Bewerber aller Qualifikationen und Erfahrungen das passende Angebot dabei. (dir)

 

Fragen zum neuen Angebot:
Auskunft gibt Sandra Trausch-Dalitz unter Telefon 0 66 21/16 11 32 oder per EMail unter anzeigen@hersfelder-zeitung.de. Für die Bearbeitung eines Stellenangebotes können sich Arbeitgeber gerne an die ihnen vertrauten Mediaberater der Hersfelder Zeitung wenden.


Kontakt

Wirtschaftsförderungsgesellschaft

für den Landkreis Hersfeld-Rotenburg mbH

Leinenweberstr. 1

36251 Bad Hersfeld

 

Tel: 06621-944110

Email: buero@wfg-hef-rof.de

Die WFG ist lokale Aktionsgruppe in der LEADER-Förderperiode 2014-2020